Dialogperspektiven | Podcast Episode 33

In dieser Folge untersuchen wir den wachsenden Einfluss rechter, antipluralistischer Parteien auf die zentralen Machtstrukturen Europas, mit besonderem Augenmerk auf die deutsche AfD und ihre mögliche Rolle bei der Ernennung von Richtern für das Bundesverfassungsgericht. Die Gastgeber*innen Whitney, Paulina und Asmae werden von Moritz Dege unterstützt, der in unserer Anthologie „Voices of Resilience“ mitwirkte. Er bietet Experteneinblicke in die wachsende Macht der AfD und was dies für die Zukunft der Demokratie in Deutschland und darüber hinaus bedeuten könnte.

Diskutiere mit uns über die Überschneidung von politischer Macht, richterlicher Unabhängigkeit und die dringende Notwendigkeit, demokratische Institutionen zu schützen.

Jeden Monat erscheint eine neue Folge unseres Podcasts – bleiben Sie dran!

Intro: Carleigh Garcia | Sprecher*innen: Whitney Nosakhare, Neta-Paulina Wagner, Dr. Asmae Ourkiya, Moritz Dege | Audio-Edit: Gal Yaron Mayersohn | Musik: Viktor Rosengrün ©2024 DialoguePerspectives | Shownotes: Anthology

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EPNA | Podcast: Episode 14

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In dieser Folge, moderiert von Nicole Schweiß, spricht sie mit Sebastian Mohr von SABRA, Sergios Voilas vom Interorthodoxen Zentrum der Kirche von Griechenland und Kolleg*innen über ihr Projekt „Erase the Hate beyond the Blackboard” – eine Initiative zur Anpassung und Kontextualisierung digitaler Bildungsinstrumente zum Thema Antisemitismus und Holocaust-Gedenken für griechische Pädagog*innen. Durch einen Studienaufenthalt in Düsseldorf und ein Seminar in Athen fördert das Projekt den fachlichen Austausch, verbessert die pädagogischen Ressourcen und fördert das interkulturelle Verständnis zwischen Deutschland und Griechenland.

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Future 500 | Call for Applications – Microgrants 2026

Future 500 | Call for Applications – Microgrants 2026

Microgrants stehen jungen europäischen Fachkräften zur Verfügung, die sich aktiv am Future 500-Programm beteiligen. Finanziert werden Projekte, die aktiv Pluralität fördern, einen offenen Dialog anregen und sich mit den drängendsten gesellschaftlichen Problemen befassen, mit denen Europa heute konfrontiert ist. Multilaterale Kooperationen werden besonders gefördert.

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