EPNA | Podcast Episode 4

Die 4. Folge des EPNA Podcasts ist da. Hier ist die Ankündigung auf Englisch nachzulesen:

Raising Policymaker Awareness of AI-Generated Antisemitic Content Online

🎙️Listen to Limor Simhony Philpott from the Antisemitism Policy Trust (UK) as she discusses an initiative aimed at identifying harmful AI-generated content on social media and beyond. She’s advocating for political action, ensuring leaders understand and address this critical issue.
This initiative is a collaboration with Decoding Antisemitism (Germany) and INACH (Belgium), working together to safeguard online spaces.

For feedback or comments, write us.

Intro: Bethany Odd I Audio-Edit: Gal Yaron Mayersohn I Music: Hopeful Start by John Bartmann is licensed under a CC0 1.0 Universal License I Illustration: Saskia Schlarmann I Project Lead: Jo Frank, Johanna Korneli | © 2024 DialoguePerspectives e.V. | https://against-antisemitism.eu/⁠ I insta: dialogueperspectives_epna

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Future 500 | Podcastfolge 3: Global DialoguePerspectives Jo Frank im Gespräch mit Marco Ventura

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In dieser Folge von Global DialoguePerspectives spricht Jo Frank mit Marco Ventura – Professor für Recht und Religion an der Universität Siena und ein führender Wissenschaftler auf den Gebieten Religionsfreiheit, religiöse Diplomatie sowie der Beziehung zwischen Religion und Innovation. Ausgehend von seiner Arbeit in der Wissenschaft und in europäischen politischen Netzwerken reflektiert Ventura darüber, wie religiöse Gemeinschaften mit dem technologischen Wandel, künstlicher Intelligenz und sich wandelnden Formen der Autorität in heutigen Gesellschaften umgehen.

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Future 500 | Retrospekt: Sommer Workshop “Has Dialogue Failed? Towards a New Concept of Interreligious Engagement”

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Der interreligiöse Dialog hat einen Großteil seiner Legitimität auf einem unhinterfragten Syllogismus aufgebaut: dass Kontakt Verständnis schafft, Verständnis Vertrauen schafft und Vertrauen schließlich Frieden hervorbringt. Diese Abfolge bricht in der Praxis zusammen. Die theologische Einordnung des Krieges in der Ukraine durch die russisch-orthodoxe Kirche, der Zusammenbruch der Dialogräume nach dem 7. Oktober und der darauf folgende Krieg im Gazastreifen sowie das Aufkommen von Antisemitismus und antimuslimischem Rassismus in ganz Europa haben offenbart, wie leicht Begegnungen mit anhaltendem Unrecht koexistieren oder diesem sogar Deckung bieten können. Rafael Tyszblat von unserer Partnerorganisation Connecting Actions erklärte: „Die zu frühe Suche nach Gemeinsamkeiten ist oft das Ergebnis mangelnder Ehrlichkeit, wenn es um Machtverhältnisse geht. Frieden lässt sich nicht allein durch gute Absichten erreichen.“ Was benötigt wird, ist kein weiteres Format, sondern die Bereitschaft zu hinterfragen, wem ein bestimmter Raum der Begegnung tatsächlich dient.

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