EPNA | Podcast Episode 5

Die 5. Folge des EPNA Podcasts ist da. Hier ist die Ankündigung auf Englisch nachzulesen:

The Power of Arts and Culture in Creating Dialogue

🎙️ United Against Antisemitism: Stories from the Field, Episode 5.

Listen to Umit Ozturk from the Euro-Mediterranean Resources Network located in Brighton (UK) as he introduces his work on how to use culture and arts as a form of getting to know each other as well as telling stories to create understanding and overcome prejudices.

On his initiatives he collaborates with the organisation United for Intercultural Action in Hungary.

Check out also: The No Hate Speech Campaign of the Council of Europa

For feedback or comments, write us.

Intro: Bethany Odd I Audio-Edit: Gal Yaron Mayersohn I Music: Hopeful Start by John Bartmann is licensed under a CC0 1.0 Universal License I Illustration: Saskia Schlarmann I Project Lead: Jo Frank, Johanna Korneli | © 2024 DialoguePerspectives e.V. | https://against-antisemitism.eu/⁠ I insta: dialogueperspectives_epna

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Future 500 | Podcastfolge 3: Global DialoguePerspectives Jo Frank im Gespräch mit Marco Ventura

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In dieser Folge von Global DialoguePerspectives spricht Jo Frank mit Marco Ventura – Professor für Recht und Religion an der Universität Siena und ein führender Wissenschaftler auf den Gebieten Religionsfreiheit, religiöse Diplomatie sowie der Beziehung zwischen Religion und Innovation. Ausgehend von seiner Arbeit in der Wissenschaft und in europäischen politischen Netzwerken reflektiert Ventura darüber, wie religiöse Gemeinschaften mit dem technologischen Wandel, künstlicher Intelligenz und sich wandelnden Formen der Autorität in heutigen Gesellschaften umgehen.

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Future 500 | Retrospekt: Sommer Workshop “Has Dialogue Failed? Towards a New Concept of Interreligious Engagement”

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Der interreligiöse Dialog hat einen Großteil seiner Legitimität auf einem unhinterfragten Syllogismus aufgebaut: dass Kontakt Verständnis schafft, Verständnis Vertrauen schafft und Vertrauen schließlich Frieden hervorbringt. Diese Abfolge bricht in der Praxis zusammen. Die theologische Einordnung des Krieges in der Ukraine durch die russisch-orthodoxe Kirche, der Zusammenbruch der Dialogräume nach dem 7. Oktober und der darauf folgende Krieg im Gazastreifen sowie das Aufkommen von Antisemitismus und antimuslimischem Rassismus in ganz Europa haben offenbart, wie leicht Begegnungen mit anhaltendem Unrecht koexistieren oder diesem sogar Deckung bieten können. Rafael Tyszblat von unserer Partnerorganisation Connecting Actions erklärte: „Die zu frühe Suche nach Gemeinsamkeiten ist oft das Ergebnis mangelnder Ehrlichkeit, wenn es um Machtverhältnisse geht. Frieden lässt sich nicht allein durch gute Absichten erreichen.“ Was benötigt wird, ist kein weiteres Format, sondern die Bereitschaft zu hinterfragen, wem ein bestimmter Raum der Begegnung tatsächlich dient.

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