In der CPPD-Podcastfolge ERINNERUNGSFUTUR sprechen Iolanda Évora und Ibou Diop über koloniale Kontinuitäten, Erinnerungskultur, gesellschaftliche Teilhabe und Machtverhältnisse. Ausgehend von Portugal und Deutschland diskutieren sie Erinnerung als politische Praxis und die Frage, wie marginalisierte Perspektiven neue Narrative und demokratische Zukünfte eröffnen können.
Bei der Folge handelt es sich um eine Aufzeichnung von Ausschnitten des Podiumsgesprächs „After the Carnations – Cycles of Decolonisation and Democratic Futures“, moderiert von Cátia Severino, das am 24. April 2026 in der Biblioteca de Alcântara – José Dias Coelho in Lissabon als Teil des CPPD-Festivals „Voices Rising: Memory Unsilenced“ stattgefunden hat. Das Panel fand auf Portugiesisch und Deutsch statt. Im Transkript sind die jeweiligen Übersetzungen nachzulesen.
https://open.spotify.com/episode/6iyMjz9K3uLO3hcoqtOf9B?si=GOjI3PvnT1qWvObfRNmWNQ
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Bei ERINNERUNGSFUTUR berichten Wissenschaftler*innen, Künstler*innen, Journalist*innen und Aktivist*innen über ihre Arbeiten zu und Perspektiven auf Erinnerungskulturen in Deutschland und Europa. Die Reihe ist Teil des Podcasts der DialoguePerspectives e.V.
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Sprecher*innen: lolanda Évora, Ibou Diop | Editorial team: Hannah Blumas, Nihal Çalışır; Audio-Edit: Gal Yaron Mayersohn; Film Glitch by Snowflake ©2017 Licensed under a Creative Commons Attribution-Noncommercial (3.0) license; Illustration: Rosa Viktoria Ahlers; Kurator*innen: Jo Frank, Johanna Korneli, Max Czollek | © 2026 DialoguePerspectives e.V. | http://www.cppdnetwork.com