EPNA | Stellenausschreibung: Projektreferent*in

DialoguePerspectives e.V. sucht für das Programm European Practitioners Network against Antisemitism (EPNA) in Berlin ab 15. August 2026 eine*n Projektreferent*in (w/m/d), 75%, TVöD Bund E12, voraussichtlich befristet bis zum 31.12.2027.

DialoguePerspectives e.V. ist eine europäische Plattform zur Stärkung der pluralen europäischen Gesellschaft mit Sitz in Berlin. DialoguePerspectives entwickelt impact-orientierte zivilgesellschaftliche Programme für eine resiliente europäische Gesellschaft. Die Schwerpunkte der Arbeit von DialoguePerspectives sind interreligiös-weltanschaulicher Dialog, der europäische Kampf gegen Antisemitismus, die Entwicklung und Etablierung einer pluralen europäischen Erinnerungskultur sowie die Vermittlung jüdischen Lebens in Deutschland über bundesweite Bildungsprogramme.

Das European Practitioners Network Against Antisemitism (EPNA) bringt über 100 Institutionen zusammen, die sich aktiv mit der Bekämpfung von Antisemitismus in Europa und darüber hinaus beschäftigen. EPNA widmet sich der Förderung internationaler Zusammenarbeit, dem Austausch von Expertise und Erfahrungen und unterstützt seine Mitglieder bei der Entwicklung wirksamer, praxisorientierter Präventionsstrategien.

Aufgabengebiete: 

  • Inhaltliche Konzeption von europäischen Workshops und digitalen Check-Ins im Rahmen der europäischen Netzwerkarbeit in Abstimmung mit der Projektleitung
  • Organisatorische Vor- und Nachbereitung sowie Durchführung dieser
  • Veranstaltungen
  • Mitarbeit bei der internationalen Netzwerkarbeit, inklusive Akquise europäischer und internationaler Mitglieder sowie regelmäßige Kommunikation mit den Netzwerkmitgliedern
  • Koordination administrativer und organisatorischer Prozesse des Programms
  • Konzipierung und Umsetzung einer Strategie für die europäische und internationale Öffentlichkeitsarbeit
  • Erstellung von Social Media-Inhalten sowie Mitarbeit bei der Erstellung jährlicher Publikationen
  • Mitarbeit bei der Weiterentwicklung der programmatischen und strategischen Ausrichtung des Programms
  • Mitarbeit bei der Erstellung von Berichten und Verwendungsnachweisen für Mittelgeber

 

Wir bieten:

  • ein abwechslungsreiches Aufgabengebiet mit interessanten und anspruchsvollen Tätigkeiten mit europäischem Bezug
  • eine diversitäts- und familienbewusste Personalpolitik
  • eine offene und wertschätzende Kommunikationskultur
  • eigenverantwortliches Arbeiten und Teamarbeit
  • ein angenehmes, inklusives und dynamisches Arbeitsumfeld
  • Arbeiten in einem kompetenten und kreativen Team
  • Unterstützung und Begleitung in Ihrer fachlichen Weiterentwicklung
  • Homeoffice-Möglichkeit in Absprache

 

Wir erwarten:

  • Abgeschlossenes Bachelor- oder Masterstudium
  • Umfangreiches Wissen in den Themenbereichen Antisemitismus und Rassismus
  • Erfahrungen in der Veranstaltungsorganisation und -abrechnung
  • Kenntnisse in der Bewirtschaftung öffentlicher Mittel, des Zuwendungsrechts und Vergaberechts aus öffentlichen Mitteln sowie des Bundesreisekostengesetzes, bzw. die Bereitschaft, sich diese anzueignen
  • versierter Umgang mit den gängigen Computerprogrammen (Word, Excel, Buchhaltungsprogrammen) sowie die Bereitschaft, sich weitere Kenntnisse anzueignen
  • sehr guter sprachlicher Stil und Textsicherheit
  • Kommunikationsstärke
  • Interkulturelle und gendergerechte Sensibilität
  • organisatorisches Geschick
  • Dialog- und Teamfähigkeit, Gewissenhaftigkeit, Zuverlässigkeit und Engagement
  • Verhandlungssichere Englischkenntnisse (C1); Kenntnisse weiterer europäischer Fremdsprachen sind von Vorteil

 

Wir freuen uns besonders über die Bewerbung von Menschen mit Migrationsgeschichte und von Menschen mit Behinderung.

Ihre Bewerbungsmappe mit den üblichen Unterlagen (bitte eine Datei im PDF-Format; Einzeldateien werden nicht akzeptiert, ebenso wenig wie andere Dateiformate) senden Sie bitte bis zum 19 Juli 2026 per E-Mail an: jobs@dialogueperspectives.com

 

Kontakt für Nachfragen

Florian Eisheuer

eisheuer@dialogueperspectives.com

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