Future 500 | Podcastfolge 3: Global DialoguePerspectives Jo Frank im Gespräch mit Marco Ventura

In dieser Folge von Global DialoguePerspectives spricht Jo Frank mit Marco Ventura – Professor für Recht und Religion an der Universität Siena und ein führender Wissenschaftler auf den Gebieten Religionsfreiheit, religiöse Diplomatie sowie der Beziehung zwischen Religion und Innovation. Ausgehend von seiner Arbeit in der Wissenschaft und in europäischen politischen Netzwerken reflektiert Ventura darüber, wie religiöse Gemeinschaften mit dem technologischen Wandel, künstlicher Intelligenz und sich wandelnden Formen der Autorität in heutigen Gesellschaften umgehen.

Gemeinsam erörtern sie die ambivalente Beziehung zwischen Religion und Innovation und diskutieren über KI, soziale Medien, Zugang, Macht und die Zukunft des Dialogs in einer zunehmend fragmentierten Welt. Das Gespräch beleuchtet, wie technologische Entwicklungen etablierte Kategorien von Religion und Politik in Frage stellen und warum die Aufrechterhaltung des Dialogs über Unterschiede hinweg in Zeiten der Unsicherheit und des Konflikts nach wie vor unerlässlich ist.

 

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Global DialoguePerspectives, die Podcast-Reihe von Future 500, bringt aufstrebende Denker*innen aus aller Welt zusammen, um die Ideen zu erörtern, die unsere Gesellschaften prägen, und sich mit Fragen des Vertrauens, der Zusammenarbeit und des sinnvollen Dialogs über Grenzen hinweg auseinanderzusetzen. Die Gespräche beleuchten aktuelle philosophische und technologische Entwicklungen und untersuchen deren Auswirkungen auf den Dialog, den Wiederaufbau von Beziehungen und praktische gemeinschaftsübergreifende Initiativen inmitten wachsender Spannungen in Europa und weltweit. Anhand von Expert*inneneinblicken, persönlichen Reflexionen und gemeinsamen Gesprächen erörtern wir: Wie bauen wir nachhaltige Bewegungen für den Wandel auf?

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Sprecher: Jo Frank, Marco Ventura | Intro: İrem Çörekçi | Editorial Team: Nihal Çalışır | Audio-Edit: Gal Mayersohn | Illustration: Andrea Schmidt | Musik: Alex Stolze & Yael Gat – White Noise | Programmleitung: Kira Wisniewski | Projektleitung: Jo Frank, Johanna Korneli | © 2026 DialoguePerspectives e.V. | https://future500network.com

EPNA | Podcastepisode 17

United Against Antisemitism. Stories from the Field, Episode 17: „Closing the Gap: EU Institutions and Civil Society Practitioners on Combating Antisemitism“

In dieser Folge können Sie unsere Podiumsdiskussion in Brüssel verfolgen, an der Vertreter*innen der Zivilgesellschaft und europäischer politischer Institutionen teilnahmen. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die anhaltende Kluft zwischen Institutionen und Praktiker*innen im Kampf gegen Antisemitismus. Die Podiumsteilnehmer*innen erörtern, warum diese Kluft trotz des gemeinsamen Bekenntnisses zur Zusammenarbeit weiterhin besteht, und tauschen Ideen aus, wie Kommunikation, Vertrauen und Zusammenarbeit sektor- und grenzüberschreitend gestärkt werden können.

 

Wenn Sie Feedback oder Anmerkungen haben, schreiben Sie uns bitte.

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Moderator: Jonas Fegert | Speakers: Friso Roscam-Abbing, Teona Dalakishvili, Basya Gartenstein, Joanna Podolska-Płocka, Abdou El Kaoukabi | Audio-Edit: Gal Yaron Mayersohn | Editing: Nihal Çalışır, Amina Ahmed | Music: Hopeful Start by John Bartmann is licensed under a CC0 1.0 Universal License | Illustration: Saskia Schlarmann | Project Lead: Jo Frank, Johanna Korneli | © 2026 DialoguePerspectives e.V. | https://against-antisemitism.eu/ | Insta: dialogueperspectives_epna

CPPD | Podcast Folge 54 „ERINNERUNGSFUTUR“: Iolanda Évora im Gespräch mit Ibou Diop

In der CPPD-Podcastfolge ERINNERUNGSFUTUR sprechen Iolanda Évora und Ibou Diop über koloniale Kontinuitäten, Erinnerungskultur, gesellschaftliche Teilhabe und Machtverhältnisse. Ausgehend von Portugal und Deutschland diskutieren sie Erinnerung als politische Praxis und die Frage, wie marginalisierte Perspektiven neue Narrative und demokratische Zukünfte eröffnen können.

Bei der Folge handelt es sich um eine Aufzeichnung von Ausschnitten des Podiumsgesprächs „After the Carnations – Cycles of Decolonisation and Democratic Futures“, moderiert von Cátia Severino, das am 24. April 2026 in der Biblioteca de Alcântara – José Dias Coelho in Lissabon als Teil des CPPD-Festivals „Voices Rising: Memory Unsilenced“ stattgefunden hat. Das Panel fand auf Portugiesisch und Deutsch statt. Im Transkript sind die jeweiligen Übersetzungen nachzulesen.

https://open.spotify.com/episode/6iyMjz9K3uLO3hcoqtOf9B?si=GOjI3PvnT1qWvObfRNmWNQ

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Bei ERINNERUNGSFUTUR berichten Wissenschaftler*innen, Künstler*innen, Journalist*innen und Aktivist*innen über ihre Arbeiten zu und Perspektiven auf Erinnerungskulturen in Deutschland und Europa. Die Reihe ist Teil des Podcasts der DialoguePerspectives e.V.

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Sprecher*innen: lolanda Évora, Ibou Diop | Editorial team: Hannah Blumas, Nihal Çalışır; Audio-Edit: Gal Yaron Mayersohn; Film Glitch by Snowflake ©2017 Licensed under a Creative Commons Attribution-Noncommercial (3.0) license; Illustration: Rosa Viktoria Ahlers; Kurator*innen: Jo Frank, Johanna Korneli, Max Czollek | © 2026 DialoguePerspectives e.V. | http://www.cppdnetwork.com

CPPD | Podcastfolge 53 „ERINNERUNGSFUTUR“: Nicole Schweiß im Gespräch mit Sharon Dodua Otoo

In dieser CPPD-Podcastfolge ERINNERUNGSFUTUR spricht Nicole Schweiß mit Sharon Dodua Otoo, über ihren neuen Roman  „So, in etwa, ist es geschehen“ und dessen Beziehung zu einer pluralen Erinnerungskultur und -praxis.

Der Titel des Romans signalisiert bewusst Unbestimmtes und fordert die Leser*innen auf, die Ereignisse selbst zu deuten. Der Plot verknüpft eine persönliche Schuld, Amata gesteht aus der Untersuchungshaft den Mord an ihrem Chef Brockhaus, mit vielen historischen Schichten: die NS‑Geschichte (z. B. das Bombardement der Kap Arcona 1945), koloniale Verbrechen und jüngere Proteste wie Black‑Lives‑Matter oder das Sterben flüchtender Menschen im Mittelmeer sind einige Beispiele. Durch die Familiengeschichte von Amata, deren Großvater NS‑Überlebender ist, und die Verstrickungen des Chefs in eine KZ‑Familie, wird deutlich, wie vergangene Gewalt in Gegenwart und individuelle Psyche nachhallt. Sharon plädiert für solidarische Gedenkräume, in denen verschiedene Diskriminierungserfahrungen gleichzeitig sichtbar werden ohne Herausforderungen zu verkennen. Sie spricht auch über aktuelle Bedrohungen für eine solidarische Praxis in Deutschland, die das Schreiben und die Erinnerungskultur erschweren, und betont, dass Literatur ein notwendiger Raum bleibt, um komplexe, verflochtene Erinnerungen zu bearbeiten und gesellschaftliche Verantwortung zu reflektieren.

 

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Bei ERINNERUNGSFUTUR berichten Wissenschaftler*innen, Künstler*innen, Journalist*innen und Aktivist*innen über ihre Arbeiten zu und Perspektiven auf Erinnerungskulturen in Deutschland und Europa. Die Reihe ist Teil des Podcasts der DialoguePerspectives e.V.

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Sprecher*innen: Sharon Dodua Otoo, Nicole Schweiß | Editorial team: Hannah Blumas, Nihal Çalışır | Audio-Edit: Gal Yaron Mayersohn | Film Glitch by Snowflake ©2017 Licensed under a Creative Commons Attribution-Noncommercial (3.0) license | Illustration: Rosa Viktoria Ahlers | Kurator*innen: Jo Frank, Johanna Korneli, Max Czollek | © 2026 DialoguePerspectives e.V. | http://www.cppdnetwork.com

EPNA | Podcastepisode 16

Im Rahmen der EPNA-Podcast-Reihe, die die Projekte des diesjährigen European Alliance Programme (EAP) vorstellt, rücken sie weiterhin die Menschen und Ideen in den Fokus, die europaweit bedeutende Veränderungen vorantreiben.

In dieser Folge von „United Against Antisemitism“ befassen sie sich mit dem transformativen Projekt „How to talk when the world tells us to hate each other?“, das von Jolanta Lechowska-Białecka und der HaKoach Association in Polen geleitet wird. Diese Initiative geht auf die dringende Notwendigkeit eines respektvollen Dialogs in einer Zeit zunehmender Polarisierung und Hassreden in ganz Europa ein.

Durch eine Reihe öffentlicher Diskussionen, Expert*innenenrunden und eine Kunstausstellung lud das Projekt die Teilnehmer*innen dazu ein, sich auf einfühlsame Gespräche über sensible Themen wie Antisemitismus, Rassismus und den israelisch-palästinensischen Konflikt einzulassen. Jolanta gibt Einblicke in die Herausforderungen und Erfolge bei der Förderung eines konstruktiven Dialogs, die Bedeutung der Verknüpfung aktueller Themen mit einer Kultur des Gedenkens und die Kraft des gesellschaftlichen Engagements bei der Förderung von Verständnis.

 

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Intro: Bethany Odd | Moderator: Nicole Schweiß | Speaker: Jolanta Lechowska-Bialecka | Audio-Edit: Gal Yaron Mayersohn | Music: Hopeful Start by John Bartmann is licensed under a CC0 1.0 Universal License | Illustration: Saskia Schlarmann | Editing: Nihal Çalışır | Project Lead: Florian Eisheuer, Johanna Korneli, Jo Frank | © 2026 DialoguePerspectives e.V. | https://against-antisemitism.eu/⁠ | insta: dialogueperspectives_epna

Future 500 | Podcastfolge 2: Global DialoguePerspectives Jo Frank im Gespräch mit Cyril Hovorun

In der zweiten Folge spricht Jo Frank mit Cyril Hovorun, ukrainisch-orthodoxem Theologen und Wissenschaftler, über die religiöse Dimension des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Hovorun analysiert, wie die Russisch-Orthodoxe Kirche unter Patriarch Kirill die sogenannte „Russische Welt“-Ideologie aktiv mitgeprägt hat – eine quasi-theologische Doktrin, die russische Expansion als sakrale Mission legitimiert und die ideologische Grundlage für die Invasion der Ukraine liefert.

Nach Jahrzehnten an der Schnittstelle von Kirche, Politik und internationalem Dialog – u. a. als Forschungsstipendiat in Yale und Columbia sowie als Professor für Ekklesiologie und internationale Beziehungen am Ignatius College in Stockholm – beleuchtet Hovorun die Wurzeln religiösen Nationalismus, die Rolle ökumenischer Institutionen als stille Ermöglicher von Gewalt und die Grenzen des interreligiösen Dialogs. Seine These: Ohne die Dekonstruktion der kriegstreibenden Ideen und ohne Gerechtigkeit – analog zum Nürnberger Tribunal nach dem Zweiten Weltkrieg – wird dieser Krieg nicht wirklich enden, unabhängig von einem Waffenstillstand.

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Global DialoguePerspectives, die Podcast-Reihe von Future 500, bringt aufstrebende Denker*innen aus aller Welt zusammen, um die Ideen zu erörtern, die unsere Gesellschaften prägen, und sich mit Fragen des Vertrauens, der Zusammenarbeit und des sinnvollen Dialogs über Grenzen hinweg auseinanderzusetzen. Die Gespräche beleuchten aktuelle philosophische und technologische Entwicklungen und untersuchen deren Auswirkungen auf den Dialog, den Wiederaufbau von Beziehungen und praktische gemeinschaftsübergreifende Initiativen inmitten wachsender Spannungen in Europa und weltweit. Anhand von Expert*inneneinblicken, persönlichen Reflexionen und gemeinsamen Gesprächen erörtern wir: Wie bauen wir nachhaltige Bewegungen für den Wandel auf?

Wir laden Sie ein, sich Global DialoguePerspectives anzuhören und mitzumachen.

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Sprecher*innen: Jo Frank, Cyril Hovorun | Intro: İrem Çörekçi | Editorial Team: Nihal Çalışır | Audio-Edit: Gal Mayersohn | Illustration: Andrea Schmidt | Musik: Alex Stolze & Yael Gat – White Noise | Programmleitung: Kira Wisniewski | Projektleitung: Jo Frank, Johanna Korneli | © 2026 DialoguePerspectives e.V. | https://future500network.com

Future 500 | Podcastfolge 1: Global DialoguePerspectives „Panel discussion: Voices Rising: Rebuilding Bridges. Dialogue, Trust and Solidarity Post-October 7th”

In der ersten Folge  der Future 500 Podcastreihe „Global DialoguePerspectives“ blicken wir auf den Future 500 -Frühjahrsworkshop 2026 in Brüssel zurück und teilen Erkenntnisse aus der Podiumsdiskussion „Voices Rising: Rebuilding Bridges. Dialogue, Trust and Solidarity Post-7 October“ mit Camila Piastro, Barbara von Freytag, Furkan Yüksel und Achim Rettinger, moderiert von Igor Mitchnik (16. März 2026 | Brüssel).

Nach Krisen und kollektiven Traumata ist die Wiederherstellung des Dialogs sowohl dringend als auch komplex. Dieses Gespräch untersucht, wie Vertrauen und Solidarität in Gemeinschaften gestärkt werden können, die mit Polarisierung und Unsicherheit konfrontiert sind. Die Podiumsdiskussion beleuchtet die Rolle von KI-gestützter Kommunikation, Online-Plattformen und traditionellen Medien bei der Gestaltung von Narrativen, der Beeinflussung des öffentlichen Diskurses und der Wirkung auf interreligiöse Beziehungen – dabei stützt sie sich auf praktische Erfahrungen in diesen Bereichen.

 

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Global DialoguePerspectives, die Podcast-Reihe von Future 500, bringt aufstrebende Denker*innen aus aller Welt zusammen, um die Ideen zu erörtern, die unsere Gesellschaften prägen, und sich mit Fragen des Vertrauens, der Zusammenarbeit und des sinnvollen Dialogs über Grenzen hinweg auseinanderzusetzen. Die Gespräche beleuchten aktuelle philosophische und technologische Entwicklungen und untersuchen deren Auswirkungen auf den Dialog, den Wiederaufbau von Beziehungen und praktische gemeinschaftsübergreifende Initiativen inmitten wachsender Spannungen in Europa und weltweit. Anhand von Expert*inneneinblicken, persönlichen Reflexionen und gemeinsamen Gesprächen erörtern wir: Wie bauen wir nachhaltige Bewegungen für den Wandel auf?

 

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Sprecher*innen: Camila Piastro, Barbara von Freytag, Furkan Yüksel, Achim Rettinger | Moderator: Igor Mitchnik | Intro: İrem Çörekçi | Editorial Team: Nihal Çalışır | Audio-Edit: Gal Mayersohn | Illustration: Andrea Schmidt | Musik: Alex Stolze & Yael Gat – White Noise | Programmleitung: Kira Wisniewski | Projektleitung: Jo Frank, Johanna Korneli | © 2026 DialoguePerspectives e.V. | https://future500network.com

CPPD | Podcastfolge 52 „ERINNERUNGSFUTUR“: Nicole Schweiß im Gespräch mit Katja Kinder & Ibou Diop

Die Folge beleuchtet das Berliner Erinnerungskonzept Kolonialismus: wie es seit 2019 in einem breiten, partizipativen Prozess von Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Kunst und Bildung entstanden ist und warum ein dezentral vernetzter Erinnerungsraum mit einem zentralen Lern- und Erinnerungsort zusammengedacht werden muss.
Ibou Diop und Katja Kinder sprechen über plurales, mehrdimensionales Erinnern zwischen Geschichte, Gegenwart und Zukunft: vom somatischen Erinnern und Community-Wissen über Widerstand und Resilienz bis hin zu politischen Hürden und der Notwendigkeit, koloniale Kontinuitäten in Bildung und Wissenschaft, Archiven und im Stadtraum sichtbar zu machen. Die Episode zeigt, dass Kolonialismus-Erinnern alle angeht, als Grundlage für Gerechtigkeit, Zugehörigkeit und eine demokratische, plurale Erinnerungskultur.

 

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Bei ERINNERUNGSFUTUR berichten Wissenschaftler*innen, Künstler*innen, Journalist*innen und Aktivist*innen über ihre Arbeiten zu und Perspektiven auf Erinnerungskulturen in Deutschland und Europa. Die Reihe ist Teil des Podcasts der DialoguePerspectives e.V.

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Sprecher*innen: Ibou Diop und Katja Kinder | Moderation: Nicole Schweiß | Musik: Lotus Ensemble; Einleitung: Hannah Blumas, Editorial team: Hannah Blumas, Nihal Çalışır; Audio-Edit: Gal Yaron Mayersohn; Film Glitch by Snowflake ©2017 Licensed under a Creative Commons Attribution-Noncommercial (3.0) license; Illustration: Rosa Viktoria Ahlers; Kurator*innen: Jo Frank, Johanna Korneli, Max Czollek | © 2026 DialoguePerspectives e.V. | http://www.cppdnetwork.com

EPNA | Podcast Episode 15

In dieser von Nicole Schweiß moderierten Folge spricht sie mit Eszter Susán vom Tom-Lantos-Institut über deren Projekt „Walk the Talk“ – eine Initiative, die einen interaktiven Rundgang durch das historische jüdische Viertel von Budapest entwickelt hat, bei dem Elemente der Theaterpädagogik mit einem Audiowalk kombiniert werden, der im Jahr 1944 spielt. Das Projekt konfrontiert die Teilnehmer*innen nicht nur mit einer schwierigen Vergangenheit, sondern ermöglicht es ihnen auch, die Auswirkungen von Antisemitismus zu verstehen und zu erkunden, wie Widerstand und Solidarität eingesetzt werden können, um dem entgegenzuwirken.

In den kommenden Wochen werden alle EAP-Projekte hier vorgestellt und in dieser Podcast-Reihe behandelt, wobei Einblicke in ihre Ideen, Herausforderungen und Visionen für eine inklusivere Zukunft vermittelt werden.

 

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Intro: Bethany Odd | Moderator: Nicole Schweiß | Speaker: Eszter Susán | Audio-Edit: Gal Yaron Mayersohn | Music: Hopeful Start by John Bartmann is licensed under a CC0 1.0 Universal License | Illustration: Saskia Schlarmann | Editing: Nihal Çalışır | Project Lead: Jo Frank, Johanna Korneli | © 2026 DialoguePerspectives e.V. | https://against-antisemitism.eu/⁠ | Insta: dialogueperspectives_epna

CPPD | Podcastfolge 51: »Voices Rising: Memory Unsilenced« mit Nhi Le, Minh Duc Pham und dem Lotus Ensemble

In dieser Folge sind Ausschnitte aus dem CPPD-Festival »Voices Rising: Memory Unsilenced« zu hören, das am 11. März 2026 im Altonaer Museum in Hamburg stattfand. Im Rahmen des Festivals wurde das Dynamic Memory Lab, das zentrale Ausstellungsformat der CPPD, mit der Ausstellung »Nước Đức. Vietnamesisch-Deutsche Migrationsgeschichte(n)« eröffnet. Die Ausstellung wurde von Dan Thy Nguyen und Nina Reiprich kuratiert und richtet den Blick auf vietnamesisch-deutsche Migrationsgeschichten. Sie geht der Frage nach, wie Geschichte erinnert und erzählt wird, aber auch, was verdrängt oder verschwiegen bleibt.

Die Journalistin Nhi Le und der Künstler Minh Duc Pham haben an der Ausstellung mitgewirkt und präsentierten ihre Beiträge im Rahmen des Eröffnungsprogramms. Im Folgenden hören Sie einen Mitschnitt des Abends:  Die Lesung von Nhi Le aus ihrem Essay „Teil des Ostens“, sowie die Lecture Performance von Minh Duc Pham. Musikalisch begleitet wurden sie vom Lotus Ensemble.

 

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Bei ERINNERUNGSFUTUR berichten Wissenschaftler*innen, Künstler*innen, Journalist*innen und Aktivist*innen über ihre Arbeiten zu und Perspektiven auf Erinnerungskulturen in Deutschland und Europa. Die Reihe ist Teil des Podcasts der DialoguePerspectives e.V.

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Sprecher*innen: Nhi Le, Minh Duc Pham; Musik: Lotus Ensemble; Einleitung: Hannah Blumas, Editorial team: Hannah Blumas, Nihal Çalışır; Audio-Edit: Gal Yaron Mayersohn; Film Glitch by Snowflake ©2017 Licensed under a Creative Commons Attribution-Noncommercial (3.0) license; Illustration: Rosa Viktoria Ahlers; Kurator*innen: Jo Frank, Johanna Korneli, Max Czollek | © 2026 DialoguePerspectives e.V. | http://www.cppdnetwork.com