Wer wir sind
Dialog fördern – Europäische Demokratie stärken. DialoguePerspectives e.V. ist eine europäische Plattform zur Stärkung der pluralen europäischen Gesellschaft mit Sitz in Berlin. DialoguePerspectives entwickelt impact-orientierte zivilgesell-schaftliche Programme für eine resiliente europäische Gesellschaft. Die Schwerpunkte der Arbeit von DialoguePerspectives sind interreligiös-weltanschaulicher Dialog, der europäische Kampf gegen Antisemitismus, die Entwicklung und Etablierung einer pluralen europäischen Erinnerungskultur sowie die Vermittlung jüdischen Lebens in Deutschland über bundesweite Bildungsprogramme.
Zum europäischen Netzwerk von DialoguePerspectives e.V. gehören über 500 junge europäische Verantwortungsträger*innen sowie über 700 europäische Kooperationspartner*innen aus der europäischen Zivilgesellschaft. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf den Schnittpunkten von Wissenschaft, Kultur, Politik und gesellschaftspolitischer Praxis.
DialoguePerspectives e.V. verfolgt dabei diese strategischen wie programmatischen Ziele:
DialoguePerspectives e.V. setzt sich dafür ein, die Grundlagen einer wehrhaften, pluralen Demokratie in Europa zu stärken. Dafür hat sich DialoguePerspectives e.V. darauf spezialisiert, zivilgesellschaftliche interdisziplinäre, ergebnisorientierte europäische Plattformen aufzubauen und innovative Programme zu realisieren:
Das European Practitioners Network Against Antisemitism (EPNA) ist eine Plattform mit dem Ziel, Institutionen und Individuen zusammenzubringen, die sich aktiv mit der Bekämpfung von Antisemitismus in Europa beschäftigen. EPNA widmet sich der Förderung bi- und multilateraler Zusammenarbeit, dem Austausch von Expertise und der Umsetzung effektiver Strategien zur Bekämpfung des Antisemitismus.
Future 500 bringt junge europäische Führungskräfte aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen, um konkrete gesellschaftspolitische Impulse im interreligiös-weltanschaulichen Dialog zu entwickeln und in die europäische Zivilgesellschaft zu überführen.
Die Coalition for Pluralistic Public Discourse (CPPD) ist ein kollaboratives Netzwerk und eine produktive Plattform von rund 97 Künstler*innen, Wissenschaftler*innen, Journalist*innen und Aktivist*innen, die auf unterschiedlichste Weise zu Pluralen Erinnerungskulturen arbeiten und forschen. Ziel des Netzwerkes ist das Erarbeiten künstlerischer, zivilgesellschaftlicher und bildungspolitischer Konzepte für ein plurales gesellschaftliches Erinnern.
Dagesh – Jüdische Kunst im Kontext ermöglicht die Sichtbarkeit vielfältiger künstlerischer Ausdrucksformen von Jüdinnen und Juden. Als Plattform und Netzwerk erkundet Dagesh seit seiner Gründung ein gegenwärtiges, selbstbewusstes und zukunftsgewandtes jüdisches Selbstverständnis.
Die Policy Papers von DialoguePerspectives e.V. richten sich an Gestalter*innen im europäischen politischen Raum und zeigen konkrete Wege auf, europäische Gesellschaften im Sinne einer resilienten europäischen Gemeinschaft zu stärken.
ist Universitätsprofessor für Jüdische Studien & Religionswissenschaft an der Universität Würzburg. Er engagiert sich in zahlreichen zivilgesellschaftlichen Initiativen und interreligiös-weltanschaulichen Gesprächsformaten.
ist Kultur- und Religionswissenschaftlerin und seit 2019 Fachleiterin Islam am Zürcher Institut für interreligiösen Dialog sowie Mitgründerin und Kuratorin des Münchner Kunstfestivals ausARTen – Perspektivwechsel durch Kunst. Hannan Salamat organisiert Events, Workshops und Tagungen in den Bereichen Islam, Antirassismus, Postkolonialismus, Pluralität und Feminismus und berät in Zürich städtische Institutionen in diesen Feldern.
ist Schriftsteller und Philosoph und arbeitet auch als Literaturvermittler und Dozent im diskriminierungskritischen, interreligiös-weltanschaulichen Dialog. Er schreibt Lyrik und Prosa sowie philosophische und literatursoziologische Essays, ist Leiter des Programmbereichs Literatur im Berliner Kunst- und Kulturzentrum Brotfabrik sowie Initiator der Lesereihe »Schreiben gegen die Norm(en)?«.
Prof. Dr. Frederek Musall (Vorsitzender)
Hannan Salamat
Dr. Alexander Graeff
Johanna Korneli
Jo Frank
Maria Sand