Über den Verein

Dialog fördern – Europäische Demokratie stärken
 
DialoguePerspectives e.V. ist eine europäische Plattform zur Stärkung der pluralen europäischen Gesellschaft mit Sitz in Berlin. DialoguePerspectives entwickelt impact-orientierte zivilgesellschaftliche Programme für eine resiliente europäische Gesellschaft. Die Schwerpunkte der Arbeit von DialoguePerspectives sind interreligiös-weltanschaulicher Dialog, der europäische Kampf gegen Antisemitismus, die Entwicklung und Etablierung einer pluralen europäischen Erinnerungskultur sowie die Vermittlung jüdischen Lebens in Deutschland über bundesweite Bildungsprogramme.
 
Zum europäischen Netzwerk von DialoguePerspectives e.V. gehören über 500 junge europäische Verantwortungsträger*innen sowie über 700 europäische Kooperationspartner*innen aus der europäischen Zivilgesellschaft. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf den Schnittpunkten von Wissenschaft, Kultur, Politik und gesellschaftspolitischer Praxis.
 

Wir können mehr.
Die Zeit für Gestaltung ist jetzt.

 

Programme

 

Aktuelles

CPPD | Ankündigung: DML Eröffnung »listening | re:member | re:act«

CPPD | Ankündigung: DML Eröffnung »listening | re:member | re:act«

Was verändert sich, wenn wir jenen Stimmen wirklich zuhören, die längst an der Erinnerung und Zukunft europäischer Gesellschaften mitarbeiten? Erinnerungskultur ist in ganz Europa ein umkämpftes Feld. Das Dynamic Memory Lab „listening | re:member | re:act“ zeigt Erinnerung als Praxis: lebendig, plural, veränderbar – und als etwas, in das eingegriffen wird. Im Mittelpunkt stehen Menschen und Initiativen, die inmitten gesellschaftlicher Krisen handlungsfähig bleiben: Sie erinnern, organisieren, widersprechen, verbinden, reparieren und schaffen Räume, in denen solidarische Formen des Zusammenlebens möglich werden. Ihre Arbeit ist Intervention und Reflexion zugleich – sie verschiebt, woran in Europa erinnert wird und wer dabei spricht.

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CPPD | Ankündigung: Denkwerkstatt »Kolonialismus erinnern«

CPPD | Ankündigung: Denkwerkstatt »Kolonialismus erinnern«

Im Rahmen der u. a. von den CPPD-Mitgliedern Ibou Diop und Anna Yeboah organisierten Denkwerkstatt »Kolonialismus erinnern« findet am 13. November 2026 ein gemeinsamer CPPD-Check-In in der Volksbühne Berlin statt. Ziel des Treffens ist es, konkrete Ideen, Strategien und Unterstützungsmöglichkeiten für die konzeptionelle und inhaltliche Entwicklung eines zentralen Lern- und Erinnerungsortes zum Kolonialismus in Deutschland zu erarbeiten und die vielfältigen Erfahrungen und Expertisen aus dem Netzwerk in die konzeptionelle Arbeit einfließen zu lassen.

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CPPD & Dagesh | Rückblick: fluctoplasma Festival 2026

CPPD & Dagesh | Rückblick: fluctoplasma Festival 2026

„Die plurale Gesellschaft ist kein Zukunftsversprechen, sondern eine Realität, von der wir ausgehen müssen.“ (Max Czollek). An diese Realität und die Frage, wie gesellschaftlicher Zusammenhalt unter den Bedingungen einer pluralen Gesellschaft gestaltet werden kann, knüpfte die siebte Ausgabe des fluctoplasma Festivals an.

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EPNA | Podcastepisode 19

EPNA | Podcastepisode 19

In dieser Folge spricht Nicole Schweiß mit Katarzyna Tarkowska-Žogawa vom Institute of Tolerance im polnischen Łódź über Spray Fair Play, ein EPNA-Microgrant-Projekt, das sich durch Bildungsarbeit, Kunst und gesellschaftliches Engagement mit Antisemitismus im öffentlichen Raum auseinandersetzt.

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