Über den Verein

Dialog fördern – Europäische Demokratie stärken
 
DialoguePerspectives e.V. ist eine europäische Plattform zur Stärkung der pluralen europäischen Gesellschaft mit Sitz in Berlin. DialoguePerspectives entwickelt impact-orientierte zivilgesellschaftliche Programme für eine resiliente europäische Gesellschaft. Die Schwerpunkte der Arbeit von DialoguePerspectives sind interreligiös-weltanschaulicher Dialog, der europäische Kampf gegen Antisemitismus, die Entwicklung und Etablierung einer pluralen europäischen Erinnerungskultur sowie die Vermittlung jüdischen Lebens in Deutschland über bundesweite Bildungsprogramme.
 
Zum europäischen Netzwerk von DialoguePerspectives e.V. gehören über 500 junge europäische Verantwortungsträger*innen sowie über 700 europäische Kooperationspartner*innen aus der europäischen Zivilgesellschaft. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf den Schnittpunkten von Wissenschaft, Kultur, Politik und gesellschaftspolitischer Praxis.
 

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Die Zeit für Gestaltung ist jetzt.

 

Programme

 

Aktuelles

Future 500 | Podcastfolge 1: Global DialoguePerspectives „Panel discussion: Voices Rising: Rebuilding Bridges. Dialogue, Trust and Solidarity Post-October 7th”

Future 500 | Podcastfolge 1: Global DialoguePerspectives „Panel discussion: Voices Rising: Rebuilding Bridges. Dialogue, Trust and Solidarity Post-October 7th”

In der ersten Folge  der Future 500 Podcastreihe „Global DialoguePerspectives“ blicken wir auf den Future 500 -Frühjahrsworkshop 2026 in Brüssel zurück und teilen Erkenntnisse aus der Podiumsdiskussion „Voices Rising: Rebuilding Bridges. Dialogue, Trust and Solidarity Post-7 October“ mit Camila Piastro, Barbara von Freytag, Furkan Yüksel und Achim Rettinger, moderiert von Igor Mitchnik (16. März 2026 | Brüssel).

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Future 500 | Call for Applications – Summer Workshop 2026

Future 500 | Call for Applications – Summer Workshop 2026

Der interreligiöse und weltanschauliche Dialog ist eines der etabliertesten Instrumente der Friedensförderung und des sozialen Zusammenhalts in Europa. Dennoch gibt es überraschend wenig Belege für seine Wirksamkeit. Begegnungen finden statt. Die Repräsentation ist gesichert. Doch nachhaltige Zusammenarbeit, gemeinsames bürgerschaftliches Handeln und dauerhafte Veränderungen in der Konfliktdynamik sind nach wie vor selten.

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