Über den Verein

Dialog fördern – Europäische Demokratie stärken
 
DialoguePerspectives e.V. ist eine europäische Plattform zur Stärkung der pluralen europäischen Gesellschaft mit Sitz in Berlin. DialoguePerspectives entwickelt impact-orientierte zivilgesellschaftliche Programme für eine resiliente europäische Gesellschaft. Die Schwerpunkte der Arbeit von DialoguePerspectives sind interreligiös-weltanschaulicher Dialog, der europäische Kampf gegen Antisemitismus, die Entwicklung und Etablierung einer pluralen europäischen Erinnerungskultur sowie die Vermittlung jüdischen Lebens in Deutschland über bundesweite Bildungsprogramme.
 
Zum europäischen Netzwerk von DialoguePerspectives e.V. gehören über 500 junge europäische Verantwortungsträger*innen sowie über 700 europäische Kooperationspartner*innen aus der europäischen Zivilgesellschaft. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf den Schnittpunkten von Wissenschaft, Kultur, Politik und gesellschaftspolitischer Praxis.
 

Wir können mehr.
Die Zeit für Gestaltung ist jetzt.

 

Programme

 

Aktuelles

Future 500 | Retrospekt: Sommer Workshop “Has Dialogue Failed? Towards a New Concept of Interreligious Engagement”

Future 500 | Retrospekt: Sommer Workshop “Has Dialogue Failed? Towards a New Concept of Interreligious Engagement”

Der interreligiöse Dialog hat einen Großteil seiner Legitimität auf einem unhinterfragten Syllogismus aufgebaut: dass Kontakt Verständnis schafft, Verständnis Vertrauen schafft und Vertrauen schließlich Frieden hervorbringt. Diese Abfolge bricht in der Praxis zusammen. Die theologische Einordnung des Krieges in der Ukraine durch die russisch-orthodoxe Kirche, der Zusammenbruch der Dialogräume nach dem 7. Oktober und der darauf folgende Krieg im Gazastreifen sowie das Aufkommen von Antisemitismus und antimuslimischem Rassismus in ganz Europa haben offenbart, wie leicht Begegnungen mit anhaltendem Unrecht koexistieren oder diesem sogar Deckung bieten können. Rafael Tyszblat von unserer Partnerorganisation Connecting Actions erklärte: „Die zu frühe Suche nach Gemeinsamkeiten ist oft das Ergebnis mangelnder Ehrlichkeit, wenn es um Machtverhältnisse geht. Frieden lässt sich nicht allein durch gute Absichten erreichen.“ Was benötigt wird, ist kein weiteres Format, sondern die Bereitschaft zu hinterfragen, wem ein bestimmter Raum der Begegnung tatsächlich dient.

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Future 500 | Call for Applications: Religion as a Weapon Violence and the Challenge  of Solidarity

Future 500 | Call for Applications: Religion as a Weapon Violence and the Challenge of Solidarity

13. – 15. Oktober 2026 | London, United Kingdom
Das erklärte Ziel von Future 500 ist es, den interreligiösen und weltanschaulichen Dialog anders anzugehen: kritischer, ehrlicher und mit größerer Relevanz für die Konflikte, die die europäischen Gesellschaften und ihre Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften prägen. Der Herbst-Workshop 2026 nimmt dieses Ziel als Ausgangspunkt.

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EPNA | Stellenausschreibung: Projektreferent*in

EPNA | Stellenausschreibung: Projektreferent*in

DialoguePerspectives e.V. sucht für das Programm European Practitioners Network against Antisemitism (EPNA) in Berlin ab 15. August 2026 eine*n Projektreferent*in (w/m/d), 75%, TVöD Bund E12, voraussichtlich befristet bis zum 31.12.2027. DialoguePerspectives e.V. ist eine europäische Plattform zur Stärkung der pluralen europäischen Gesellschaft mit Sitz in Berlin. DialoguePerspectives entwickelt impact-orientierte zivilgesellschaftliche Programme für eine resiliente europäische Gesellschaft. […]

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EPNA | Call for Applications: Autumn Workshop 2026

EPNA | Call for Applications: Autumn Workshop 2026

Antisemitische Vorfälle haben in ganz Europa und darüber hinaus stark zugenommen, wodurch die Sicherheit jüdischer Gemeinschaften erneut unter dringenden Druck geraten ist. Das Vereinigte Königreich bietet hier eine aufschlussreiche Fallstudie – einen Kontext, in dem über Jahrzehnte hinweg gemeinschaftsbasierte Reaktionsstrategien entwickelt wurden und aus dem Erkenntnisse gewonnen werden können, die für den europäischen und internationalen Kontext relevant sind.

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