Dagesh | Rückblick: Netzwerktreffen der Dagesh-Künstler*innen

Im August 2023 fand in Berlin ein Netzwerktreffen für alle interessierten Dagesh-Künstler*innen statt. Gestartet haben wir das Treffen mit einem gemeinsamen Besuch im Jüdischen Museum Berlin. Dort haben wir zusammen die Ausstellung „Sans histoire“ der diesjährigen Dagesh-Kunstpreis-Gewinnerin Maya Schweizer besucht. Nach dem Ausstellungsbesuch mit Susanne Wagner (Projektkoordinatorin Wechselausstellungen JMB) haben die Teilnehmenden untereinander ihre Eindrücke zur Ausstellung und zu Fragen der künstlerischen Machart geteilt.

Am Abend stand der Austausch im Mittelpunkt: viele Künstler*innen haben die Möglichkeit genutzt, sich kennenzulernen, sich über ihre künstlerische Arbeit und aktuelle Projekte auszutauschen und auch Dagesh als Programm besser kennenzulernen.

Das Netzwerktreffen war ein voller Erfolg – sehr gerne möchten wir ein solches Treffen wiederholen und den Austausch der Künstler*innen untereinander und innerhalb des Netzwerks fördern!

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Dagesh on Tour | Zu Gast in Bad Oeynhausen: Lokale Zeitungen berichteten

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Im Westfalen-Blatt vom 21.Juni und in der Neuen Westfälischen vom 24.Juni 2025 wurde gleich zweimal von unseren DoT-Workshops in Bad Oeynhausen berichtet: „Wir freuen uns, dass wir dieses tolle Projekt nach Bad Oeynhausen holen konnten“, betonen Claudia Jenkes aus dem städtischen Kulturbereich und auch Geschichtslehrer Kai-Uwe Klatz von der Europaschule. Zwei Workshops standen für die Jugendlichen zur Wahl: Im Workshop „Magazin der Ideen“, der in den Räumlichkeiten des Mehrgenerationenhauses stattfand, gestalteten die Jugendlichen unter der Leitung der Installationskünstlerin Sonia Knop ihr eigenes Journal. Im Jugendcafé Sonderfahrt ging es im Workshop „Let´s talk music“ mit der Musikerin Yael Gat um jüdische Musik und ihre Sprachen. Unterstützt wurden die beiden Künstlerinnen von je einer Kunstpädagogin.“

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CPPD | Podcastfolge 48 „ERINNERUNGSFUTUR“: Nicole Schweiß im Gespräch mit Gilda Sahebi

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In dieser Kooperationsfolge treffen ein konstruktiv kritischer Blick auf Schule und Bildung und Gedanken rund um plurale Erinnerungskultur(en) auf die vielseitige Expertise von Gilda Sahebi. Die in Berlin lebende Politikwissenschaftlerin, Ärztin und freie Journalistin vereint in ihrer Arbeit viele gesellschaftlich relevante Themen. In ihrem neuen Buch „Verbinden statt spalten – Eine Antwort auf die Politik der Polarisierung“ entlarvt sie die (medial) erzeugte Erzählung von Spaltung und zeigt, wie gesellschaftliche Mythen zu Sozialleistungen, Migration, Gender-Debatten, Corona oder dem sog. “Nahen Osten” funktionieren.

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